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Schaprode

Schaprode ist eine der ältesten Siedlungsstätten auf der Insel Rügen. Der Hafen von Schaprode ist das Tor zur Insel Hiddensee, war früher ein wichtiger Handelsplatz der Slawen, wahrscheinlich sogar ein Fürstensitz und ist seit 1193 urkundlich vermerkt. Neben den historischen Fischerkaten und reetgedeckten Häusern mit historisch geschnitzten Haustüren ist die prachtvolle St. Johanniskirche von Schaprode mit dem kunstvollen Beichtstuhl von 1722 ein Besuchermagnet.


Sehenswert sind auch die majestätischen Herrenhäuser in den Ortsteilen Granskevitz, Udars, Poggenhof und Streu. Die Umgebung von Schaprode ist ein bevorzugter Rastplatz für Wildgänse wie Grau-, Kanada-, Tundra- oder Saatgänse aber auch für Kraniche, Kormorane, Fischreiher, Austernfischer, Kiebitze, Sing- und Höckerschwäne. Vom Hafen aus kann man mit der Fähre auf die herrliche Nachbarinsel Hiddensee mit den Häfen Neuendorf, Kloster oder Vitte übersetzen.

 

Schaprode -Rügen

Verlag-Herausgeber
LIKITRA  Dresden N6

Nummerierung
R-Nr. P III/56   J6660

gelaufen  1960

Sammlung  Günther Hunger, Oschatz

 

Schaprode 1956

 

Schaprode-Rügen

Verlag-Herausgeber
VEB Bild und Heimat Reichenbach i.V.
Nummerierung V 11 28 A 1 /B500/64

gelaufen 1964

Sammlung Günther Hunger, Oschatz

 

 

 

1 Schaprode 1964

 

Schaprode (Rügen)

Verlag-Herausgeber
Gebr. Garloff KG Magdeburg

Nummerierung N 1/67  IV-14-45  Z3925

gelaufen 1967

SammlungGünther Hunger, Oschatz

 

 

2 Schaprode 1967

 

Schaprode (Rügen)
Dorfstraße

Verlag-Herausgeber
VEB Bild und Heimat Reichenbach i.V.

Nummerierung V11 28 -A3/62 DDR

gelaufen 1962

Sammlung Günther Hunger, Oschatz

 

 

3 Schaprode 1962

 

Schöne Grüße aus Schaprode
Schillings Gasthof

Verlag-Herausgeber
Schillings Gasthof Schaprode
gelaufen  2016

Sammlung  Günther Hunger, Oschatz

Schöne Grüße aus Schaprode 2016